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Maçonnerie féminine en Suisse - Schweizerische Frauengrossloge

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unsere Geschichte
Eine institutionelle Zusammenfassung über die Entstehung der Frauen-Freimaurerei in der Schweiz und die Phasen der Gründung der SFGL.
Ursprünge und Kontext
Die Frauen-Freimaurerei ist Teil einer vielfältigen europäischen Geschichte. Seit dem späten 19. Jahrhundert gibt es gemischte und Frauen- Erfahrungen in Frankreich, Belgien und Grossbritannien. Sie versuchen, Emanzipation, initiatorische Arbeit und bürgerschaftliches Engagement in Einklang zu bringen. In der Schweiz schafft der konfessionelle, eidgenössische und mehrsprachige Kontext einen besonderen Rahmen : die Koexistenz verschiedener freimaurerischer Traditionen und der Einfluss benachbarter Länder. Der grenzüberschreitende Austausch nährt nach und nach die Idee autonomer Frauen Zugehörigkeiten.



Gesichtliche Darstellune der Schweizerischen Frauengrossloge

Am 26. April 1964 bringt die  Französische  Frauen-Grossloge dank 11 Freimaurerinnen das maurerische  Licht in die  Schweiz und gründet die erste Frauenloge in Genf. Eine  zweite Loge wird  1970 in Neuenburg eröffnet.

1972, unabhängig von  Frankreich,  öffnen Schweizer Freimaurerinnen zwei Logen in Genf und  Lausanne, sowie  eine dritte in Genf im Jahre 1974. Diese drei Logen  schaffen 1976 in  Genf eine Obödienz mit dem Titel: Schweizerische  Frauen-Grossloge –  Konfederation von Logen und Ritus.

Zwei Logen  werden unter der  Schirmherrschaft der Französischen  Frauen-Grossloge  1977 und 1981  eröffnet; sowie vier unter der  Schweizerischen  Frauen-Grossloge in  1977 (1), 1982 (1) und 1983 (2).

Am 16. Juni  1985 werden vier  Logen der Französischen Frauen-Grossloge unabhängig und  gründen  vorläufig die Helvetische Frauen-Grossloge.


Am  29. Juni 1985 vereinigen sich alle Frauenlogen in der Schweiz.  Die  Helvetische Frauen-Grossloge mit vier Logen  (100 Mitglieder) und die Schweizerische  Frauen-Grossloge mit sieben Logen (130 Mitglieder) schliessen sich zusammen und formen  eine einzige Obödienz unter dem Namen

SCHWEIZERISCHE FRAUEN - GROSSLOGE

Um diese Zeit zählen wir ca.  230 Freimaurerinnen,  die über die französische und deutsche Schweiz  verteilt sind. Seitdem  hat sich die schweizerische Frauen-Freimaurerei  über die ganze Schweiz  ausgebreitet. Heute zählen wir 18 Logen und etwa 400 Mitglieder.  Freimaurerinnen von der ganzen Schweiz treffen sich  regelmässig in  Versammlungen, so dass jede von der Kultur der anderen  bereichert  werden kann.

Auf internationalem Gebiet nimmt seit  1985 die  Schweizerische Frauengrossloge an den CLIMAF (Centre de  Liaison  International de la Franc-Maçonnerie Féminine) teil.

Diese  Organisation  versammelt alle Frauen-Obödienzen und ist von allen  internationalen Obödienzen als eine richtige, nicht dogmatische  maurerische Autorität anerkannt, die an allen internationalen  Begegnungen und Veranstaltungen  teilnimmt.  

Unsere Grundungswerte

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